Südstars
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SSR Presseartikel
Hier gibt es die
Presseartikel
in denen SSR erwähnt wird
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Quelle: Rheinische Post Lokalteil Meerbusch vom 07.10.2009
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Quelle: LKZ - Pleidelsheim, 12.09.2009, von Inge Hartmann
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Beachparty am Europaplatz
Wie auf Malle
![]() ![]() ![]() Velbert. Na, das war doch mal eine Beachparty, die ihrem Namen alle Ehre gemacht hat. In diesem
Jahr hat die CDU wohl einen Pakt mit Petrus geschlossen. Folglich strömten bei traumhaftem Wetter weit über 4000 Besucher auf den Europaplatz zu einem von Velberts größten Volksfesten. Die Dimension, die die Beachparty bei ihrer elften Auflage erreicht hat, lässt sich jedoch nicht nur an nackten Zahlen festmachen. Aus allen Teilen Deutschlands trommelte etwa der Online- Partysender „Südstars-Radio” seine Hörerschaft zusammen. An ihnen lag es nicht, dass die Party mit gewissen Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte. So richtig in Schwung kam sie erst, als sich die Sonne allmählich verabschiedete, und das Publikum endlich seine Lieblinge zu sehen bekam. Der Europaplatz lag den Künstlern zu Füßen. Atze Schröder-Double „Party Atze” leitete die heiße
(scheißegal)” reichte er den ganz hart gesottenen Fans den gleichnamigen Schnaps. Mit Erfolg:
„Das geht runter wie Butter. Hier komme ich gerne noch einmal hin”, zeigte sich Atze hin und weg. Natürlich war Alkohol ein Thema. Doch damit wussten die meisten Besucher verantwortungsbewusst umzugehen. „Es ist ruhig”, stellte Sanitäter Markus Lennartz zufrieden fest, und sein Kollege Andreas Seibert ergänzte hoffnungsvoll: „Wir hoffen, dass es so bleibt.” Während dann doch der ein oder andere schlapp machte, erreichte die Stimmung ihren Siedepunkt.
Rick Arena betrat als „geilste Sau der Welt” die Bühne und heizte dem Partyvolk mit Mallorca- Disco-Schlagern ordentlich ein. Gut an kamen dabei nicht nur Lieder, deren Texte die Grenzen der moralischen Wertvorstellungen überschritten, sondern auch eher harmlose Klassiker. Die Coverversion von Coras „Amsterdam” war gleich mehrmals zu hören, auch für den Klaus-Lage-
Klassiker „1000 und 1 Nacht” gilt: harmlos, aber beliebt.
Aber das können die Gäste ohnehin viel besser beurteilen. „Wir sind wegen der Musik hier, denn in
Velbert gibt es ja keine Discothek mehr”, sagte Peter Wiebel, der mit Ehefrau Angela zum Europaplatz kam. Den besuchte Vojkan Kosanovic zum ersten Mal. „Mir fällt auf, dass die Leute hier besser feiern können als in Westfalen”, so der gebürtige Hattinger. Das Fazit von Polizei und Veranstaltern fällt indes gleichermaßen positiv aus. „Alles ist recht friedlich vonstatten gegangen, wir hatten keine größeren Einsätze”, teilte die Polizei mit. Diesen Eindruck teilte auch CDU-Geschäftsführer Peter Weiß. |
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Viva Neviges
In der Stadthalle feiern über 200 Besucher eine Mallorca-Party ganz ohne Sonnenbrand und
Tütensangria. wurden auch keine dem Sonnenbrand trotzenden Halbstarken gesehen, die in Flip-Flops und Unterhemd mit überlangen Strohhalmen Tetrapak-Sangria aus Eimern trinken. Ein Hauch von mediterraner Lebensfreude lag trotzdem in der Luft: Das Tanz-Sport-Zentrum Velbert hatte zur großen Mallorca-Party geladen. Es ist noch keine 20 Uhr, da hat das erste Paar – unbeeindruckt von der noch leeren Kulisse – schon
die Tanzfläche in Beschlag. Die Künstler haben noch nicht angefangen, eigentlich hat die Party noch nicht einmal richtig begonnen. „Wir müssen uns überlegen, beim nächsten Mal eventuell später anzufangen. 19 Uhr Einlass ist wohl zu früh. Die Geschäfte haben noch geöffnet”, sagt Peter Weiß, der Vorsitzende des Tanz-Sport-Zentrums Velbert. Doch nach und nach füllte sich die Stadthalle. Den Auftakt des Showprogramms machte Frank Rebell, ein Interpret aus Mönchengladbach, der sich selbst als Rebellen des deutschen Popschlagers bezeichnet. So richtig in Schwung kamen die rund 200 Besucher, als die altbekannten Mallorca- Barden das Mikrophon übernahmen. DJ Hulpa, Hugo Bär, Rick Arena oder PS Alex waren vielen Besuchern schon von der Beachparty oder ähnlichen Veranstaltungen ein Begriff. Und die wissen, worauf es ankommt: eine eingängige Melodie, als Text eine eher leichte Kost und animieren, wo es nur geht. sagten, wir sollten so etwas öfter machen”, so Peter Weiß, der aber auch nicht verschweigt, dass es einer gewissen Anzahl an Besuchern bedarf, um eine solche Party zu finanzieren. An dem regionalen oder gar überregionalen Zuspruch hat es nicht gelegen, dass vergleichsweise wenige Gäste gekommen waren. Aus Monheim beispielsweise reisten zwei Partybusse mit 30 Personen an, sogar aus Bayern waren zwei Frauen vor Ort. „Die beiden sind gekommen, weil sie am Rhein Bekannte haben und durch ein Internetforum auf die Fete aufmerksam geworden waren. Zudem war ein Team des Südstars Radio vor Ort, das einen Mitschnitt der Party im Internet übertrug. Warum bei dem vergleichsweise schwachen Party-Angebot in der Schlossstadt nicht mehr
Menschen aus Velbert-Mitte in die Stadthalle kamen, ist die Frage. Fest steht hingegen, dass die Besucher, die gekommen waren, ihre Entscheidung nicht bereut haben. |













